Wie KISIs in die Ferien starten

NOW-Probenwochenende, 12. – 14. April

Als wir (manche noch mit etwas müden Augen) in der oberen Augartenstraße im wunderschönen Wien ankamen, wurde unser Gemüt beim Anblick des köstlichen Festmals sogleich erheitert. Danke an das Küchenteam! Doch da die körperliche Nahrung bekanntlicher Weise nicht alles ist, holten wir uns bei der darauffolgenden Messe, die Pater George Elsbeth für uns hielt, unsere seelische Nachspeise. Und danach ging es, wie sollte es bei einem KISI-Wochenende anders sein, ans Proben für das Musical „Hanna“. Die Tänzer übten ihre Choreografien, das Ensemble sang zu den Liedern des Musicals und die Schauspieler stückelten ihre gelernten Texte zu ganzen Szenen zusammen. Abends ließen wir uns bereits etwas entkräftet auf unsere Luftmatratzen und Isomatten fallen …

… Bis wir dann am nächsten Morgen sanft geweckt wurden und ein köstliches Frühstück bereits darauf wartete, von uns verköstigt zu werden. Nach der Feier der heiligen Messe führten wir alle Probenarbeiten im ersten von zwei Probendurchläufen zusammen. Voller Elan, Motivation und Begeisterung tanzten, sangen und spielten wir zu den Liedern und Szenen vom Musical „Hanna“ und nach einer kurzen Mittagspause wiederholte sich unsere Darbietung. Die Schwestern der Schule, in der wir untergebracht waren, sind schlichtweg begeistert gewesen von unserem Können. Erschöpft und verschwitzt durften wir uns danach herausputzen und hübsch machen, um mit der KISI-Family-Feier den Sonntag zu begrüßen und die Bibeltexte vom Tag des Herrn zu analysieren.

Wir schreiben Sonntag, den 14. April, die Sonne ist gerade erst am Horizont aufgetaucht und 60 KISI NOWs sind auf dem Weg zur Palmprozession der Pfarre St. Nepomuk, wo wir ebenfalls ein KISI-Lied aus unseren Mündern erklingen ließen. Danach gestalteten wir den Kinderwortgottesdienst und bei der Eucharistiefeier durften wir Musik einer Sängerin, zwei Gitarristen und einem Schlagzeuger lauschen.

Aber das war es dann auch schon das vierte NOW-Wochenende. Mit einem weinenden Auge (wegen des schweren Abschieds) und einem lachenden Auge (denn die Osterferien warteten bereits auf uns) beendeten wir diese gemeinsame Zeit.

Ein Bericht von Thomas G.


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